Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns in der Auferstehungskirche

 Seit einigen Jahren erfreut sich auch in Deutschland  das 1858 vollendete Oratorio de Noël großer Beliebtheit. So erlebten auch die Gottesdienstbesucher am 2. Weihnachtsfeiertag dieses besondere Weihnachtsoratorium,  das sich  in seiner lyrisch-kontemplativen Art stark vom feierlich-barocken Weihnachtsoratorium von  Johann Sebastian Bachs unterscheidet.

Ulrike Ruf wußte mit ihrer Kantorei, den Solisten und dem Orchester die Klangfarbenpalette mit der  die Hörer  spürbar berührt wurden umzusetzen. Besonders die Sopranistin Anja Schwarze-Janka gestützt von der Harfenistin Silke Aichhorn verfehlten nicht ihre Wirkung.